Atemlos

Das ist mein erster Versuch eines erotischen Textes.  Er ist kurz und schnell zu lesen – quasi ein Quickie 😉

 

ATEMLOS

 

Als Mark ihr befohlen hatte, sich im Minikleid und nichts drunter im Astoria einzufinden, hatte das ihr Kopfkino ganz schön angeheizt. Und jetzt, nach dem exquisiten Essen, lag sie hier in der Suite über den Diwan gebeugt, mit weit emporgerecktem Hintern und so feucht wie schon lange nicht mehr.      Sie bekam Gänsehaut, wenn sie nur daran dachte, wie er ihr aus dem Kleid geholfen hatte, wie seine starken, warmen Hände über ihre Flanken strichen, seine Finger ihre Nippel zwirbelten, die sich ihm nur allzu willig entgegenstreckten. Danach befahl er ihr, so auf ihn zu warten. Und sie lief aus bei dem Gedanken an den phänomenalen Sex der folgen würde. Die Tür des Nebenraumes öffnete sich und er trat zu ihr. Seine Hand glitt über ihren wohlgerundeten Hintern und knetete die Pobacken, bevor er ihr in den Schritt griff und mehrere Finger in ihre Nässe gleiten ließ. Sie spreizte die Beine noch weiter, wollte von ihm in Besitz genommen werden. Mark kam ihrem Wunsch nur zu gern nach und fingerte sie immer wieder bis an den Rand eines Orgasmus. Sie wusste was er hören wollte. Sie stöhnte und bettelte „Fick mich!“. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und mit einem kraftvollen Stoß war er in ihr und füllte sie aus. Sie fanden ihren gewohnten Rhythmus, sie reckte ihm ihr Becken entgegen und …

„Guten Morgen, Berlin! Es ist  6 Uhr und ihr hört Radio N-Joy. Kommt gut in den Tag.“

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